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Umformen dickwandiger Zylinder

Umformen dickwandiger Zylinder

Das Drücken dickwandiger Metallzylinder ist ein anspruchsvoller Umformprozess, der eine präzise Kontrolle von Kräften, Materialverhalten und Prozessstabilität erfordert.

Umformen dickwandiger Zylinder

Die Bearbeitung dickwandiger Metallzylinder stellt hohe technische Anforderungen an den Metalldrückprozess. Die größte Herausforderung besteht in der Beherrschung der sehr hohen Umformkräfte, die erforderlich sind, um diese widerstandsfähigen Werkstoffe plastisch zu verformen, ohne ihre strukturelle Integrität zu beeinträchtigen.

Für dickwandige Zylinder sind leistungsstarke Drückmaschinen erforderlich, die hohe axiale und radiale Kräfte aufbringen können. Ein häufiges Problem ist das Risiko von Materialrissen oder unkontrollierten Verformungen unter hohem Druck, was zu Maßabweichungen oder strukturellen Fehlern führen kann. Zudem ist eine gleichmäßige Wanddickenverteilung über den gesamten Umformprozess hinweg entscheidend, um lokale Schwachstellen zu vermeiden.

Beispiele für Werkstoffe und ihre spezifischen Herausforderungen

Stahl (Güte 50):
Dieser hochfeste Stahl erfordert insbesondere bei Wanddicken über 25 mm sehr hohe Umformkräfte. Die Herausforderung liegt darin, Rissbildung zu vermeiden und gleichzeitig eine gleichmäßige Wandstärke sicherzustellen.

Aluminium:
Aluminium lässt sich aufgrund seiner guten Umformbarkeit leichter drücken als Stahl. Dickwandige Aluminiumzylinder neigen jedoch bei unzureichender Prozesskontrolle zu Faltenbildung und Beulen.

Titan:
Titan zeichnet sich durch ein hervorragendes Festigkeits-Gewichts-Verhältnis aus, neigt jedoch stark zur Kaltverfestigung. Ohne präzise Steuerung kann dies zu Oberflächenfehlern und hohen Eigenspannungen führen.

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