Metallspinnprozess
Der Metallspinnprozess ist eine Präzisionsumformtechnik zur Herstellung kreisförmiger, hohler Metallteile mit kontrollierter Wandstärke.

Metallspinnprozess
Metallspinnen ist ein Umformverfahren zur Herstellung kreisförmiger, hohler Metallkomponenten. Eine flache Metallplatte wird auf einer speziellen Drehmaschine rotiert und mit einem Follower gegen einen Spinnkern (Mandrel) gedrückt. Spinnwerkzeuge oder Walzen üben kontrollierten Druck aus, um die Platte in die gewünschte Form zu bringen.
Wichtige Prozessdetails:
Dickenkontrolle: Reduktion der Materialstärke der gefertigten Teile um 10 % bis 50 %.
Kosten-Effizienz: Geringe Werkzeugkosten und flexible Produktionsvorbereitung; Zykluszeiten typischerweise 2 bis 20 Minuten pro Teil.
Materialvielfalt: Ideal für duktilere Metalle wie O-Härtungs-Aluminium, dünnwandigen Stahl und Edelstahl.
CNC-Multi-Pass-Spinnen: Geeignet für kurze Serien anspruchsvoller Materialien oder Hochvolumenproduktion mit hoher Konsistenz.
Shear-Forming / Flow-Turning: Herstellung konischer Formen und Vorformen mit hoher Wiederholgenauigkeit und exzellenter Oberflächenqualität.
Dieses Verfahren ermöglicht eine wirtschaftliche Fertigung hochwertiger Präzisionsmetallteile und wird in Industrie-, Luftfahrt-, Automobil- und Beleuchtungsanwendungen eingesetzt.
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